Wie funktioniert die Contentgenerierung und Verwaltung in Joomla!?
Joomla bietet von Haus aus eine komfortable Einordnung von Beiträgen/Artikeln. So kann die Website so organisiert werden, dass z.B. Neuigikeiten zu Produkterscheinungen oder Events prominenter platziert werden, als etwa Hintergrundwissen zu Baugruppen oder Management-Theorien. Gleichzeitig können "alte" News in die tieferen Ebenen der Seite verschoben werden und den Informationsfundus der Seite mehren und für die Nutzer verfügbar bleiben, ohne den Blick auf aktuelle Beiträge zu versperren.
Die fünf Lebensphasen eines Artikels können sein:
1. News
Eine brandheisse Nachricht wird auf der Website veröffentlicht. Am besten auf der Startseite. Das Webdesign muss diese Möglichkeit bereithalten - Joomla! tut dies technisch sowieso. Gleichzeitig wird die Info automatisch auf Twitter veröffentlicht. Wer schreibt die News für Ihre Website?
2. Beitrag (noch relativ neu)
Hintergrundwissen und Zusammenhänge werden ausgiebig erklärt und ggf. mit Bildern und Grafiken unterlegt.
Auch Filme dienen der Informationsweitergabe. Der Beitrag rutscht von der hot news "hinunter" auf eine tiefere Ebene, etwa seine News-Rubrikenübersich, die gerne eine Landing Page sein kann.
Wer schreibt die weiterführenden Informationen für den Artikel Ihrer Website?
3. Beitrag
Der Beitrag rutscht von der Rubrikenübersichtsseite noch weiter "hinunter" in seine Katgeorie. Er ist nunmehr lediglich aufrufbar durch eine Menüverlinkung oder die Volltextsuche. Wer entscheidet über den Artikel auf Ihrer Website und dessen Verbleib?
4. Archiv
Der Beitrag bleibt erhalten, ist aber nur noch durch Suchen zu finden oder über ein separates Menü.
5. Gelöscht
Der Beitrag ist überholt und kann gelöscht werden. Dieser Fall tritt wirklich selten auf, zumal der kostbare Content ja auch im Archiv weiter bestehen bleiben kann als eine Art Zeitdokument.
Welche Möglichkeiten sich darüber hinaus aus der Verwendung eines CCK, wie etwa K2 ergeben, werde ich später noch erörtern. |
|
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 30. Juli 2010 um 07:13 Uhr |